Schweden & Norwegen Road Trip

Nach dem ich letztes Jahr schon in Norwegen auf einem Trekking Urlaub war und mal wieder von dieser Natur und Landschaft in den Bahn gezogen wurde, dachte ich mir so, wieso nicht mal ein kleinen Road Trip durch Skandinavien mit der Red Queen?  Da stellten sich mir so die fragen, ja aber wo lang bzw. wo hin? und vor allem wie weit ? Wer mich kennt der weiß ganz genau das ich verücckt genug wäre mal eben zum Nordkap zu fahren, aber diesmal war das nicht die Option.

So setzte ich mich schon Ende 2018 an die rescherche um heraus zu finden wo mich mein Weg her führen würde, da wurde eins sehr schnell klar, ich werde in Norwegen viel mehr Stops haben wie in Schweden, dafür hat Schweden wieder Sachen auf Lager die Norwegen nicht hat, also fand ich das ziemlch ausgeglichen. Diesmal würde es noch weiter in den Norden von Norwegen gehen wie ich schon letztes Jahr war, das fand ich sehr spannend denn die Landschaf dort oben ist echt Wild und unberührt und man trifft da nicht wirklich auf viele Autos. Also vor der Reise hab ich eigentlich zwei persönliche Highlights pro Land, bin selbst gespannt ob es nach der Reise bei den Highlights bleicbt oder es ganz andere sein werden, also in Schweden ist es einmal ein Lost Place in welchem viele Autos mitten im Wald stehne und der andere ist Landonien. Da in Norwegen die auswahl viel größer ist, viel mir die Wahl etwas schwerer was meine vorab Highlights sind aber eins davon war sehr schnell klar, die Atlantikstraße und ein Wasserfall in einer Höhle. 

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Als ich diesen Powertrail auf der Geocaching Karte entdeckt habe und mir die Fotos der Cacher angesehen hab, da war mir eins sofort klar, diesen Powertrail willst du auch machen. Also hab ich für den Spätsommer nee schöne Ferienwohnung in Tirol gebucht, dabei hab ich auch gehofft das in dem Zeitraum das Wetter mitspielen würde, das müsste natürlich an zwei Tagen der Fall sein, denn sonst mach so etwas nicht wirklich Spaß bzw. ist schnell eine noch größere Herausforderung. Die Wegstrecke von der Länge her die machte mir nicht wirklich Sorgen, das Gelände dann doch schon etwas mehr, ich würde mich nämlich im Alpinen Gelänge bewegen und da hatte ich noch nicht so die Erfahrung drin, aber wie soll man so etwas Lernen, wenn man es nie macht? Das Wetter in diesem Urlaub war mehr durchwachsen als gut, aber so etwas passiert in den Alpen schon mal, natürlich hat es nicht tagelang an Stück geregnet, aber am Anfang von dem Urlaub sah es so aus, als ob mein Vorhaben dem Ruf des Adlers zu folgen wohl nicht klappen würde, ich kann mich noch gut dran erinnern das in der letzte Urlaubswoche sich ein kleines Fenster auftat wo man die Tour durchaus Riskieren könnte, tja was nun? machen oder nicht, das Problem dabei war das der erste Tag echt bescheiden war, das heißt Regen, Nebel und vermutlich keine Sonne aber für den zweiten Tag Sonne pur. Also faste ich den Entschluss es zu Riskieren, was in Nachhinein eine gute Entscheidung war.

WTag1   Tag2

Bevor es weiter geht, hier ein paar Strecken Infos für die nicht Cacher, alle Cacher können oben auf das Banner Klicken und so kommen sie zum Listing.

Tag1 Steigung

Tag 1

* Strecke: ca. 14 km

* Höhenmeter: Aufstieg - 1840 hm / Abstieg - 350 hm

* Dauer: ca 7h ohne Pausen

* Start: Parkplatz Volderwildbad (1.104m)

* Ziel: Glungezerhütte (2.610m)

* Geocaches: 53

Tag 2

* Strecke: ca. 18 km

* Höhenmeter: Aufstieg - 627 hm / Abstieg - 2115 hm

* Dauer: ca 9h ohne Pausen

* Start: Glungezerhütte (2.610m)

* Ziel: Parkplatz Volderwildbad (1.104m)

* Geocaches: 90

Tag2 Steigung
   
   

 

Das waren so die groben Informationen, die der Owner des Powertrails zur Verfügung gestellt hat, klar gibt es noch andere viel mehr Informationen, diese sind dann aber mehr für Geocacher relevant, jeder der sich mit diesem Hobby beschäftigt, wird schnell feststellen, das es mega viel Spaß machen kann, denn es gibt viele tolle Orte zu entdecken. Wer also da drauf mal Lust hat, einfach mal ausprobieren, oder mal Leute die mit einem GPS im Wald hin und her rennen einfach mal darauf ansprechen. Gegen 7.30 Uhr startete ich vom Parkplatz Volderwildbad (1.104m) und machte mich langsam auf den Weg zu Glungezerhütte (2.610m) da etwa alle 300 Meter ein Döschen lag, war das jedes mal eine willkommene Pause um einmal in fahrt zu kommen und später wo es steiler wurde zu verschnaufen. Das Wetter war bescheiden, es Regnete nicht aber im Nebel war dann doch alles irgendwie Nass, da musste ich aber irgendwie durch, so setzte ich immer ein Fuß vor den anderen und machte kurze Pausen an jedem Döschen, da ich mit leichtem Gepäck unterwegs war, störte das wenigstens nicht, was hatte ich sonst noch dabei, werdet ihr euch vielleicht fragen, meinen Deuter ACT Lite 40+10, ein Schlafsack, ein T-Shirt zum wechsel, Knabber Sachen bzw. Marschproviant und viel Wasser, denn ich wusste, das ich auf dieser Tour nicht wirklich viele Wasserquellen haben werde. Denn ersten größeren Stop machte ich an der Tulfeinalm so gegen 14 Uhr wo ich mich erst mal etwas Stärkte und ausruhte, denn ab hier würde es allmählich in das Alpine gehen, so eine Stärkung und eine Pause von einer Stunde tat echt gut, was ich da aber noch toller fand, es klarte auf und die Sonne ließ sich ab und zu blicken, und um so höher ich kam, um so besser wurde das Wetter auf dem Berg.   Ich war echt langsam unterwegs, ich glaub, ich war der langsamste und erreichte die Hütte an diesem Abend wohl als letzter, aber das war mir ziemlich egal, denn mein Ziel war es das überhaupt zu schaffen, die Döschen bzw. mini Pausen halten in der Summe dann doch ganz schön viel Zeit in Anspruch genommen, wenn man da so zurückblickt.

Adler1  Adler2

Die Hütte war brechend voll, aber es war aber echt super gemütlich, als ich unten losging, dachte ich, dass ich hier viel eher sein würde so das ich mich hier nur stärken würde und noch weiter gehen könnte, aber es kommt oft anders, als man denkt, also hab ich meinen alten Plan verworfen und wollte auf der Hütte übernachten, falls das denn klappen würde denn es war echt voll, hätte echt nicht gedacht das so viele Leute diese Route bei München Venedig laufen würden, aber ein Notschlafplatz geht eigentlich fast immer, aber jetzt weiter im Text. Ich war schon etwas nervös wo ich nun die Nacht verbringen würde, in der Hütte oder draußen unter den Sternen, aber der Wirt meinte das man so gut wie immer ein Plätzchen findet, da war ich schon mal beruhigt und konnte die Stimmung auf der wirklich tollen Hütte genießen. Das Essen hier auf der Hütte war echt Spitze, eigentlich dachte ich mir so das es bestimmt nicht ganz billig wird so ein kulinarisches 3 Gänge Abendessen plus Getränke dann noch die Übernachtung und dann noch das wirklich klasse Frühstück und das alles auf 2610 m und dann noch auf der Höchste ÖAV-Gipfelhütte Nordtirols und Zweithöchste Hütte am Traumpfad München - Venedig hab ich schon mit einer Summe im dreistelligen Bereich gerechnet, aber als ich denn Preis hörte, war ich sehr überrascht ich habe letztendlich nur 54€ zahlen müssen und da war noch Trinkwasser mit drin für die weitere Tour. Am nächsten Morgen war ich einer der ersten die losgingen, denn ich wusste, dass ich zu einem langsam unterwegs wäre und das mich das alpine Gelände doch fordern würde, und so war es auch, ich hatte am Anfang echt so meine Zweifel, wieso ich das ganze überhaupt mache und ob ich das überhaupt schaffe denn die Strecken Kennzeichnung war inzwischen von Blau auf Schwarz gewechselt. Nach etwa 1h kam auch ein Rettungshubschrauber und nahm auch einen auf, er war etwa 500m weiter hinter mir war, so wie ich das später erfahren hab von seinen Kollegen hat er sich wohl das Knie verdreht. Mein Schweinehund so, lauf hin und Flieg in das Tal zurück, ich blieb aber standhaft und ging langsam aber wirklich langsam weiter.

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Da in diesem Gelände das Cachen viel zu viel Zeit gekostet hätte hab ich nur Dosen gemacht, die ich auf anhieb gefunden habe, denn ich wollte noch vor Anbruch der Dunkelheit am Auto sein, eine zweite Nacht wäre dann auf jeden fall unter dem freien Himmel gewesen. So hieß es Zähne zusammen beißen und weiter, als ich nach gut 11h das alpine Gelände langsam begonnen habe zu verlassen, überkam mich echt eine Erleichterung, denn es war klar, ich würde es sicher und am Stück zum Autos schaffen. Der letzte Teil der Tour ging über Schotterwege und so konnte ich wieder das eine oder andere Döschen Suchen, denn diese Pausen waren echt nötig, meine Füße taten höllisch weh denn die Schuhe erwiesen sich nicht sonderlich gut so das ich Zuhause mir wohl andere zulegen würde, aber jetzt konnte ich da dran nichts ändern. Als ich gegen 22 Uhr endlich wieder das Auto erreichte, war ich überglücklich es geschafft zu haben, wer wäre das denn nicht nach 14h Wandern und das zum größten Teil im Alpinen Gelände ?

 

 

Rucksäcke

* Deuter ACT Lite 40+10 

Das ist mein Lieblingsrucksack :) von der Größe eigentlich für alles zu gebrauchen, seinen ersten Einsatz hatte er unter schweren Bedingungen auf einer zwei Tage Tour durch die österreichischen Alpen, wo er echt etwas leiden musste, da die Route etwas anspruchsvoller wurde, aber er hat es ohne Schaden überstanden. Dann hab ich ihn in New York mitgehabt da ich keine Lust auf einen Koffer hatte und selbst dafür reichte er locker, wobei auf dem Rückflug war er bis auf das letzte ml voll. Eigentlich wollte ich für den Track in Norwegen einen größeren Rucksack mitnehmen, aber ich war selbst Überrascht das ich alles in und an dem Rucksack befestigen konnte, alles bis auf das Zelt hat in den Rucksack gepasst und das war am Anfang nicht grade wenig, denn wir waren ja mehr wie 5 Tage in der Wildnis Norwegens, also das Kampfgewicht lag bei 18 Kg mit Wasser und ich muss schon sagen, er war noch sehr bequem zu tragen.

 

* Jack Wolfskin Highland Trail 30

Das ist so der Rucksack, wenn es auf Tageswanderungen geht oder auf etwas ausgedehnte Geocaching Touren, er ist kleiner als mein Lieblings-Rucksack aber groß genug um alles wichtige mitzunehmen. Er kommt auch oft mit, wenn ich mal übers Wochenende wegfahre. Auch hier ist das Bodenfach eine feine Sache, denn so kann ich auch die Kamera gut verstauen.

 

* Vaude Bike Alpin 30+5

Dieser Rucksack ist meine Allzweckwaffe ;) eigentlich ist es ein Fahrradrucksack, aber ich nutze ihn auch für kurze Wanderungen, wenn ich nicht wirklich viel mitnehme. Aber in erster Linie nutze ich ihn beim Fahrrad fahren und für das Geocaching und für den Urlaub, denn in das Bodenfach von diesem Rucksack passt meine kleine Kamera Umhängetasche super rein und so hab ich nicht zu viel Handgepäck wenn ich mal wieder in den Urlaub Fliege.

 

* CamBag XL Fotorucksack 

Eigentlich sagt man ja, das man beim Rucksack Kauf nicht Sparen soll, hier hab ich aber absichtlich gespart und das hat sich auch ausbezahlt, Günstig und Gut, das gibt es doch noch, wenn man etwas Zeit investiert und das halbe Internet auf den Kopf stellt. Diesen Rucksack hab ich nun seid einem knappen halben Jahr, ich bin voll zufrieden, er bietet nee Menge Platz für die gesamte Fotoausrüstung und sogar ein Sigma 150-600 mm passt da auf der Kamera montiert in den Rucksack, die Fächer kann man so aufteilen, wie man möchte. Das wichtigste ist aber neben dem Platz und der Qualität, der trage Komfort und der ist vollkommen in Ordnung, auch wenn er voll beladen ist lässt er sich bequem tragen, also ich würde diesen Fotorucksack jederzeit wieder Kaufen.

 

Kameras

 

* Canon Eos 400D

Dieses Schätzchen habe ich schon seid 2010 und sie leistet mit immer noch sehr gute Dienste :) Die Canon 400D ist inzwischen zu meiner Backup Kamera geworden, falls die Canon 700D den Geist aufgeben sollte. Sie liegt aber nicht nur in der Ecke und wartet auf Motive, Nein sie ist jedes Mal mit dabei wen ich auf meine Fototouren gehe, den so kann ich mir immer das Wechseln der Objektive Sparen, wenn ich z. B. auf der 700D das Sigma 150-600 mm drauf hab dann hab ich auf der Canon 400D oft das 18-55 mm Kit Objektiv oder das 10-18 mm Objektiv. So kann ich schnell zwischen den Kameras und unterschiedlichen Objektiven wechsel. Sie ist zwar schon in die Jahre gekommen und nicht mehr auf dem Neusten stand der Technik aber sie macht noch gute Fotos und das ist eigentlich das wichtigste.

 

* Canon Eos 700D

Das war meine Neuanschaffung zu Weihnachten 2017, denn ich wollte wieder mit der Fotografie Anfangen denn das Hobby ist die Jahre davor doch etwas eingeschlafen, bzw. war ich oft zu Faul die Schwere Kamera mit Objektiven zu schleppen, wenn doch mein Handy doch auch tolle Fotos machen kann, oft hatte ich noch die GoPro mit dabei für den Weitwinkel. Aber als ich mir so die alten Fotos anschaute, da hab ich mich doch zum Teil gegärt das ich nicht die Spiegelreflex Kamera genutzt habe, da es zu Weihnachten eine Cash Back Aktion auf die 700D gab, konnte ich nicht Wiederstehen und musste sie mir sofort Kaufen, dazu noch das 10-18 mm Objektiv fix dazu und schon war mein Weihnachtsgeschenk Perfekt. Das schöne ist an der 700D das sie auch als Videokamera eingesetzt werden kann, erst hab ich die Leute nur belächelt die mit so einer Kamera Videos drehen, aber inzwischen mache ich es selbst. 

 

* GoPro 3 Silver

Was hab ich lange überlegt, ob ich mir nee GoPro Kaufen soll oder nicht, das ging glaub ich damals locker 14 Tage hin und her, aber am Ende hab ich mir eine gegönnt und was macht man mit so etwas? Ich hatte da schon genug verrückte Ideen im Kopf, was ich damit anstellen kann, eine davon war die GoPro an einer Schnur befestigen und in einer Klamm in Österreich einfach von einer Brücke lassen, dabei sollte die GoPro alle paar Sekunden ein Foto machen. Das ist nur eine meiner verrückten Ideen, ein ganz großes Plus, welches diese GoPro zu der GoPro 6 hat, ist die Akkulaufzeit, den sie hält deutlich länger durch. Die Actioncam hatte ich eigentlich im jedem Urlaub dabei, denn sie ist klein und handlich und das schöne ist das die Fotos in einem großen Weitwinkel aufgenommen werden, wenn man das denn möchte. Später nutzte ich die Cam auf einer Eieruhr, um Zeitraffer Aufnahmen zu machen.

 

* GoPro 6 Black

Anfang 2018 stand es recht schnell fest was es den Urlaub angehen würde, eins war dabei schnell klar, ich brauche eine gute Cam für die Unterwasseraufnahmen und da schied die Lumix DMC-FT20 schnell aus, welche ich hier noch herumliegen habe. Es gab eigentlich 2 Optionen, entweder ich Kaufe mir ein Unterwassergehäuse für die 700D oder nee GoPro mit Bildschirm mit einem Unterwassergehäuse, die Preise lagen beide gleich auf, was die Kosten angehen würde, so stellte ich mir die Frage, von welcher Option ich denn mehr nutzen hätte, damit war die Wahl schnell klar was ich machen würde. Die GoPro 6 Black ist schon ein feines Ding und macht echt gute Fotos und Super Videoaufnahmen, ich hatte sie im Thailand auf jedem Ausflug im Einsatz vor allem auf dem Ausflug zu den Phi Phi Inseln wo ich die 700D im Hotel gelassen habe. Ein Manko hat die Cam aber in meinen Augen, die Akkulaufzeit ist ein Witz, und sie wird deutlich wärmer als die Gopro 3 Silver, aber wenn man sich auf den Stromhunger einstellt, kann im Urlaub nichts schiefgehen, die GoPro ist zwar bis 10m wasserdicht, aber das wollte ich nicht wirklich ausprobieren, so Kaufte ich mir noch extra ein Unterwassergehäuse damit ja nichts schiefgeht im Urlaub.

 

* Sony DCS-HX50

Diese Kamera ersetzte nee Zeitlang meine Canon 400D, ich nutze sie immer noch, wenn ich weiß, dass ich nicht auf Fototour bin, sondern nur auf einer kleinen Wanderung denn sie ist leichter und nimmt nicht viel Platz weg. Die Fotos von der Qualität sind immer noch besser wie vom Handy und sie hat auch einen schönen Zoom, was man am Handy nicht hat.

 

Dies & Das 

 

* Mein Zelt: Easy Camp Spirit 200 

Für den Trekking Urlaub in Norwegen musste auch ein leichtes Zelt her, welches dazu noch günstig ist, denn ich bin nicht wirklich oft Zelten, aber es sollte kein Zelt sein, welches nach einer Nacht zum Aquarium wird, denn das hab ich schon mal erlebt mit einem super billigen Lidl Trekkingzelt. So musste ich im Internet etwas Suchen, bis ich schließlich auf dieses Zelt gestoßen bin, als Alternative hatte ich noch ein anderes Zelt, das war etwas schwerer und Teurer. Dieses Zelt hat mir echt super Dienste geleistet in Norwegen, ok wie es sich bei Regen schlägt, kann ich nicht sagen, da wir die ganze Zeit Sonne pur hatten, die Aufbauzeit könnte doch etwas schneller sein, was aber bei gutem Wetter nicht sonderlich stört, außer man wird vom Mücken und kleinen Litschi Fliegen gefoltert aber lest selbst, wenn Ihr möchtet, Norwegen Trekking Bericht.

 

* Mein Schlafsack: Kingcamp Favourer 450 Mix 

Auch hier wollte ich nicht viel Geld ausgeben, aber hier waren mir die Temperatur Zonen wichtiger, so wie das Füllmaterial, so wollte ich einen Schlafsack, der die Komfort Temperatur von 0 Grad hat, da ich es Nachts doch etwas Wärmer mag und man ja nie weiß wie das Wetter und die Temperaturen Nachts aussehen würden. Ich muss schon sagen, dieser Schlafsack hält schön warm, wenn es darauf ankommt, denn Test hatte ich nämlich in den Bergen, als wir die eine Nacht Temperaturen unterhalb vom Gefrierpunkt hatten, laut Autothermometer hatten wir -2 Grad und ich hab nicht gefroren.

 

* Meine Trinkflasche: Life Straw Go 2

Für den ersten Tag hatten wir genug Wasser von Zuhause aber was machen wir dann? Wasser abkochen oder mit Chemie aufbereiten? Wir haben beides gemacht, ok Abkochen haben wir nur zwei Mal gemacht, es dauerte zu lange und verbrauchte zu viel Gas, also nutzten wir die Wasseraufbereitungstabletten, es tötet zwar alles ab, aber es löst nichts auf, was so im Wasser schwimmt, genau für diesen Fall hab ich mir diese Trinkflasche gekauft, um alles herauszufiltern und im Notfall auch direkt aus einem Bach trinken zu können, falls das Wasser sicher wäre. So waren die anderen Flaschen immer nur Transportflaschen und getrunken hab ich nur aus dieser, klar kann man auch aus den normalen Flaschen Trinken, aber ich wollte Wasser ohne Beilage. Wer schon mal aufbereitetes Wasser getrunken hat, der weiß, dass es leicht nach Chlor schmeckt, das kann man natürlich mit noch mehr Chemie neutralisieren, oder man macht es so wie wir es gemacht haben, hier hatten Getränkepulver und Multi Vitamintabletten für den Geschmack dabei und so ließ sich das Wasser echt Super Trinken. 

 

 * Meine Navigation: Garmin Oregon 600

Als ich mit dem Geocaching angefangen habe, hatte ich noch ein Garmin Dakota 20, aber es war mir schnell klar, dieses Hobby ist etwas für mich, also beschloss ich schnell mir ein besseres Gerät zu kaufen. Das Oregon 600 ist echt Top, wobei es eine kleine Schwäche hat, denn wen es Regnet ist es schwer das Gerät zu bedienen, den jeder Tropfen der auf das Display fällt, bewirkt das gleiche wie der Finger, wenn er denn Bildschirm berührt. Aber wieso ein Oregon 600 Kaufen, wenn man schon ein Dakota 20 hat, wird sich vielleicht der eine oder andere fragen, die Speicherkapazität und der bessere Bildschirm machen den Neukauf lohnend.

 

* Mein Kocher: Primus Eta Express <--- auch bei Wind gut zu gebrauchen und gut regulierbar.

* Meine Schuhe: Lowa TICAM II GTX WXL <--- super bequem, passten sofort 

* Meine Hose: Bergson OSSA <--- günstig und gut, sehr strapazierfähig und trocknet sehr schnell

 

Mexiko

Mexiko Banner

Vor dem Urlaub gab es das eine oder andere zu organisieren, auch wenn es sich bei dem Urlaub um einen Pauschalurlaub handelt, ist es nicht mal eben mit einer Buchung getan. Als erstes hab ich mir Informationen über mögliche Ausflüge besorgt, welche in meinem Reisezeitraum möglich gewesen wären, die Auswahl war schon beachtlich und die Auswahl war nicht so ganz einfach, aber eins war klar, die Ausflüge sollten alle einen Deutschen Guide haben. So konnte ich die Auswahl der möglichen Ausflüge doch ein klein wenig eingrenzen, am Ende bleiben eigentlich nur zwei übrig welche mich auch wirklich Interessierten, der erste Ausflug der Gebucht wurde, war der nach Rio Lagartos mit EK Balam und der zweite Sian Kaan. Rio Lagartos und EK Balam aus folgenden Grund, hier bekommt man neben der Kultur und Geschichte von Mexiko und den Mayas auch einen kleinen Einblick in die Natur von Mexiko, bei dem zweitem Ausflug sah das ganze schon etwas anders aus, hier gab es nur Natur pur, wieso macht man dann so ein Ausflug? Das kann man ganz schnell erklären, wer von Euch war denn schon am zweitlängsten Riff der Welt Schnorcheln? Ich denke die wenigsten und um am längsten Riff der Welt zu Schnorcheln müsste man eben nach Australien fliegen. Die beiden Ausflüge hab ich auch über zwei verschieden Anbieter gebucht, so hab ich zwar auf 5 % Rabat verzichtet, aber so war sichergestellt das, wenn ein Ausflug ein Floppte, das der andere auch nicht ein Flop sein würde. In allen Ausflügen haben die was von Biologisch abbaubaren Sonnencreme gesprochen, da denkt man eigentlich das man diese hier in "Deutschland rettet die Welt" leicht bekommen kann, ja von wegen, alle Sonnencremes, die ich so im Laden unter die Lupe genommen habe, waren ganz normale, als nicht biologisch Abbaubar. Tja und was nun? Tante Google brachte auch nicht sonderlich viel hervor, also blieb nur noch eine Option übrig, da frag ich doch mal bei Facebook in der Geh mal Reisen Community nach, vielleicht hat jemand da nee Idee zu der Sonnencreme. Kaum hatte ich meine Frage gestellt, wurde mir auch schon geholfen, gab schon Leute die sich mit dem Thema beschäftigt haben und auch verschiedene biologisch abbaubare Sonnencremes getestet haben, da war ich doch sehr froh, dass ich doch eine Auswahl hatte, welche Sonnencreme ich nehmen kann, auf folgender (Seite) wurde mir auf jeden Fall sehr gut geholfen, jetzt musste ich mich nur entscheiden, welche ich nehmen würde.

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Der Urlaub rückte immer näher, eine Frage stellte ich mir noch, soll ich Geld wechseln oder nicht? Diesmal hab ich nichts gewechselt, für den Aufenthalt in Atlanta hatte ich noch 20 Dollar von dem Urlaub 2016 in New York, das sollte im Normalfall reichen. Da ich den Kurs aus Mexiko kannte und den Kurs von hier, war es eigentlich logisch hier nichts zu wechseln, da man hier viel zu viel Verlust machen würde. So nur noch zwei Tage, dann noch mal schnell alles Überprüfen als nötige Ausdrucken und dann kann es endlich losgehen. Die Tage davor hab ich immer darauf geschaut, ob die Flüge pünktlich gingen, ich musste mit schrecken feststellen, dass die meisten Flüge mit Verspätung in Düsseldorf gestartet sind, na toll das kann ja was werden. Zum Glück hatte ich ein Zeitfenster von 4h bis zu meinem Anschlussflug, aber da fragt man sich wieso schaffen die es nicht pünktlich zu sein? Doch, die sind pünktlich, nur die Deutschen Sicherheitsvorkehrungen in Düsseldorf sind doch ein wenig übertrieben, tja es ist ein Flug in die USA da muss ja schweres Geschütz aufgestellt werden, also so etwas hab ich echt noch nicht erlebt. Da frage ich mich aber, wird es in Mexiko auf dem Rückflug auch so sein? Check-In hab ich bereits Online erledigt, eigentlich nur noch Koffer abgeben und zu Sicherheitskontrolle, denkst Du, bevor es überhaupt so weit kam, wurde man schon von einer netten Frau von Delta mit Fragen gelöchert, wo fliegen sie hin, warum fliegen sie hin, wann fliegen sie zurück, was arbeiten sie, haben sie den Koffer selber gepackt, wann haben sie den Koffer gepackt usw. Die fragen gab es in Mexiko mehr oder weniger auch, aber da hab ich das etwas abgekürzt nach zwei fragen, in dem ich den netten Heeren mit ganz großen Augen angesehen hab und ihm mitteilte, das mein Englisch doch sehr schlecht sei, was nicht mal gelogen war. So nach dem der Koffer abgegeben wurde, ging es zu der Sicherheitskontrolle. Im Rucksack hatte ich noch meine kleine Tasche mit der Kamera und einiges an Technik, war wohl zu viel für den Röntgenapparat am Flughafen, denn der Rucksack kam bei Rot heraus, heißt komplette Kontrolle, ja macht Ihr Mal, die Beamtin hatte Ihren Spaß beim Auspacken, auch ein Sprengstoff Test wurde zweimal durchgeführt, in der ganzen Zeit war ich von 3 Grenzbeamten umzingelt, ich könnte ja weg laufen, ja wo hin denn? Nachdem die Tasche ausgepackt war, wurde sie noch mal Durchleuchtet und ich wurde auch noch einmal kontrolliert, da dachte ich mir so, wenn das in den USA und Mexiko genau so läuft dann prost Mahlzeit.

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Natürlich war alles gut, denn ich hatte ja keine Bösen Pläne, so jetzt erst mal Wasser für den Flug kaufen und etwas relaxen, aber was ist das? Das Gate von dem mein Flug startet, ist ja abgesperrt, da fragte ich gleich nach wieso, tja ich hätte mir die Antwort auch denken können, es ist ein Flug in die USA, da muss das so sein, ich so im Gedanken aha, bevor man in den Bereich betreten durfte, wurde Pass und das Ticket noch mal kontrolliert, dann vor dem Boarding noch mal die gleiche Kontrolle, aber mit einer Frage mehr, wo war den Ihr Handgepäck in der Zeit bis zum Boarding? Ich wollte schon was Dummes sagen, hab es mir dann aber doch verkniffen. Als ich endlich an Bord durfte, war mir schnell klar, wo durch die ganzen Verspätungen kamen, so viel sei gesagt, so wie hier in Düsseldorf war es weder in Atlanta noch in Cancun auf dem Rückflug, gab es vielleicht eine Sicherheitspanne in Düsseldorf, weil sie so extrem Kontrollieren? Egal, mit etwa einer 30 Minütigen Verspätung starteten wir in Richtung Atlanta, laut Flugzeit sollten wir auch pünktlich ankommen, also der Service von Delta auf dem Langstreckenflug war echt Top, es wurden zwei Mahlzeiten serviert, zwischendurch immer wieder was zu Trinken und kleiner Snacks. Die Sitze waren auch bequem und es war auch genügend Platz für eine 767. Es gab ganze drei Filme in Deutsch, aber wie ich erst auf dem Rückflug feststellte, gab es auch mehr Filme in Deutsch, die konnte man nur über das Bord-WLAN auf dem Tablett schauen oder auf dem Handy. Die Einreise und die Kontrollen in Atlanta verliefen ohne Probleme, jetzt hieß es einen kleinen Happen Essen und das Wasser nachfüllen, hier gab es auch kostenlose Wasserspender dafür, nachdem das alles erledigt war, hieß es etwas den Flughafen erkunden und die Beine vertreten bevor es mit Delta weiter nach Cancun gehen würde. Der Flug nach Cancun verging wie im Fluge, denn die Flugzeit war recht kurz, während des Fluges musste man noch paar Sachen ausfüllen für die Einreise nach Mexiko, die Kontrolle verlief hier sehr schnell und ohne Probleme, das Gepäck ist auch ohne Probleme angekommen, der Transport von Cancun klappte auch ohne Probleme, der Check-In im Hotel klappte auch fix und ohne Probleme, so konnte der Urlaub nach einer 16-Stündigen Anreise beginnen.

                  EKBalam k           Kroko k           Pelikan k          rio k

Jetzt fix den Koffer auspacken und den Rucksack für morgen früh Packen, denn bereits um 5 Uhr morgens ging der erste Ausflug nach Rio Lagartos und EK Balam, klar wär es mir lieber gewesen das an einem anderen Tag zu machen aber man kann sich so etwas nicht immer aussuchen. Die Abholung vom Hotel war pünktlich, dieser Ausflug begann etwas anders als ich das so kenne, das Auto musste ja noch getankt werden damit wir die Tour machen können, in Deutschland wäre das ja ein Klacks aber nicht hier in Mexiko, nicht jede Tankstelle hatte Diesel auf lager oder machte grade Ihren Schichtwechsel, da durch war das immer ein Glücksspiel laut unserem Guide, hier ticken die Uhren halt etwas anders als bei uns in Deutschland. Nachdem wir sage und schreibe 100 Liter Diesel getankt haben ging die Reise endlich los, Fidel unser Guide für den Ausflug war echt spitze und versorgte uns mit allen möglichen Informationen, nach dem wir Playa del Carmen verlassen haben, wurde uns das Frühstück gereicht was wir uns bei der Reservierung gewünscht haben, die meisten verputzten es auch gleich. Denn ersten Stopp der Tour hatten wir in Rio Lagartos, die Fahrt dorthin dauerte gute 3h, aber es hat sich echt gelohnt, wie ich sagen muss, diese ganze Tiervielfalt, die man hier zu Gesicht bekommen hat, das war schon der Wahnsinn, so etwas kennt man eigentlich nur aus Tier-Dokus, nach der Bootstour und dem Bad-stopp im Golf vom Mexiko, gab es ein typisches mexikanisches Essen, bevor es weiter nach EK Balam ging. In EK Balam lebten mal die Maya, etwas Bildung gehört immer zum Urlaub dazu, ein Besuch solcher Plätze ist immer was Besonderes, denn man fragt sich, wie das früher wohl ausgesehen hat und wie die Mayas hier so gelebt haben, auch hier wurden wir mit vielen Informationen versorgt und hatten auch genug Zeit selber die Ruinen zu erkunden, allerdings war man doch froh über jeden Schatten, es war heute echt warm, laut Thermometer um die 38 Grad, das wird auch wohl der Grund gewesen sein, wieso es hier auch ganz gut leer war. Nach der Besichtigung konnte, wer wollte auf die höchste Pyramide rauf, also die Stufen hatten es echt in sich, rauf ging ja noch, aber runter war echt eine Herausforderung, hier ging es auch zum Teil auf dem Hintern bzw. auf allen vieren hinunter. Der Rekord liegt wohl bei 17 Sek für hinunter, aber dieser Rekord ist auch mit einem Krankenhaus Aufenthalt verbunden. Nach diesen zwei Super Stopps ging es wieder ins Hotel, das war wirklich eine tolle Tour und ich war froh sie gemacht zu haben, an dem Abend hab ich wie ein Baby geschlafen. 

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Die nächsten beiden Tage waren zwei Strand Tage bzw. am Dienstag mehr ein Geocaching Tag denn das Wetter war recht stürmisch und es bahnte sich ein Gewitter an. Nachdem ich die zwei Geocaches gefunden und Signiert habe, dabei auch das Ende des Strandes erreicht habe, zog es sich immer mehr zu und es begann auch langsam an zu Regnen, das bedeutet ab zurück zum Hotel. Als ich im Zimmer war, kam auch der Wolkenbruch und es regnete den ganzen restlichen Tag. Am Mittwoch war nur Strand angesagt und etwas Chillen, beim Chillen hab ich mir noch paar Gedanken gemacht wie ich das mit Cozumel mache, auf eigene Faust oder doch lieber noch eine Tour, preislich wäre die Tour auf eigene Faust etwas günstiger aber die andere bequemer und der Schnorchel Spot wäre definitiv besser, als wenn ich das auf eigene Faust machen würde. So hab ich mich entschlossen eine geführte Tour zu machen, bei der Gelegenheit hab ich mir auch noch einen Schnorchel Trip für morgen gesichert hier vor der Küste. Am Donnerstag hieß es wieder früh Aufstehen, diesmal ging es nach Sian Kaan ein ganz großes Naturreservat, um das einsame Dörfchen zu erreichen ist es nötig etwa 2h auf einer Schotterpiste mit ganz vielen und üblen Schlaglöchern zu fahren, ich sag dazu nur, mexikanische Massage denn das was war im Endeffekt das gleiche, man wurde echt extrem durchgeschüttelt und fühlte sich auch wie in einer entfernten Wildnis, sollte hier die Achse brechen oder ähnliches wäre man auf sich gestellt denn es gab hier absolut kein Handy Netz, ok die anderen Fahrer oder Leute die diese Straße benutzen würden dann bestimmt auch Helfen. Auf der Hälfte der Strecke machten wir eine Pause, hier konnte man bereits mitten im Nationalpark die ersten Tiere bestaunen und so eine Pause von den Schlaglöchern tat echt gut, nun hieß es wieder Zähne zusammen beißen und weiter geht die Massage. Als wir endlich in Punta Allen angekommen sind, waren alle echt erleichtert, es gab noch ein kleines mexikanisches Frühstück, was so simpel war, dennoch sehr lecker war. Als alle gestärkt und umgezogen waren, ging unser Abenteuer Sian Kaan endlich los, wir wurden auf die Boote verteilt und starteten in die Wildnis, hier gab es echt eine Menge zu sehen, teilweise kam ich mir vor wie in einer Tierdokumentation, wir sahen viele verschiedene Tiere, das alles war nur ein kleiner Bonus für mich, ich wollte unbedingt zum zweitlängsten Riff der Welt Schnorcheln und es live sehen. Bei diesem Ausflug hatten wir ein Sechser im Lotto, denn eine Seekuh kam aus dem Riff, um uns zu besuchen und so etwas sieht man echt nicht jeden Tag, da rückte die Schildkröte oder die Delphine in den Hintergrund, eine Seekuh live und auf einen zu schwimmen zu sehen ist echt etwas Einmaliges. Hier zeigte sich die Natur wirklich von Ihrer tollsten Seite, im Anschluss ging es dann zum Planschen in eine kleine Bucht mit sehr klarem Wasser. Nach dem Schnorcheln ging es wieder zurück nach Punta Allen, hier scheint die Zeit echt viel langsamer voranzugehen, hier gibt es weder Strom noch fließend Wasser, ok Strom schon aber nur wenn die Sonne scheint, kein Handynetz kein Luxus nichts des gleichen wird man hier finden, man müsste meinen die Leute hier wären nicht glücklich, sie haben nicht viel aber das was sie haben macht sie um so glücklicher. Ich habe das auch schon fest gestellt, materielle Dinge machen einen auf Dauer nicht Glücklich, man will nach einer gewissen Zeit noch mehr oder was Besseres aber wofür das ganze? Auch das Mittagessen war schlicht aber sehr lecker und es war genug für jeden da und gab auch verschiedene Sachen zu Essen, dafür das es hier kein Strom und kein fließendes Wasser gibt, war das schon eine Meisterleistung in meinen Augen mit dem Essen. Nach dem Essen hatten wir noch etwas Zeit zu freien Verfügung, bevor wir die Rückreise angetreten mussten, wo wir wieder gut durchgeschüttelt wurden. Freitag gab es nur einen kleinen Ausflug, vom Strand aus fuhren wir zu einem nah gelegenen Riff zum Schnorcheln, die Wellen die an dem Tag so hereinkamen ließen einen doch fragen, ob sich das lohnt, aber weiter draußen war das Wasser etwas ruhiger also Augen zu und durch. Alleine die Fahrt war Ihr Geld wert, vor Ort viele Korallen und paar Fische gesehen ein kleiner netter Ausflug.

                                             Weg k               Strand k               Lara k

Samstag ging es dann mach Cozumel, das Meer war noch etwas aufgewühlt von gestern und wir wurden ein klein wenig durch geschaukelt, aber es ging, so verging die Fährenüberfahrt wie im Fluge, auf der Insel wurden uns die Autos zugeteilt und wir setzten uns in Bewegung Richtung Leuchtturm. Als wir uns dem Leuchtturm näherten, sahen wir die Ostküste von Cozumel zum erste Mal, hier dachte ich, wäre nicht in Mexiko, sondern in dem 7000 km entfernten Hawaii, so eine herrliche Brandung wie hier hab ich bis jetzt noch nie gesehen. Ich war schon auf die Aussicht vom Leuchtturm gespannt, auf das gesamte Areal, es war echt Wunderbar und ich hätte gar nicht weiter fahren müssen so sehr hat es mir hier gefallen. Doch leider mussten wir weiter zum Bade Stopp, der nur paar Minuten weiter weg lag, der Bade Stopp war eigentlich auch der Schnorchel Spot, aber aufgrund der Brandung wurde ein Plan B durchgeführt und wir würden dann auf der West Seite Schnorcheln. Als wir dann die Ostküste Richtung Norden gefahren sind und ich diese Brandung, diese herrlichen Wellen gesehen hab, dachte ich mir lass uns doch hier bleiben, ok hätte ich die Tour auf eigene Faust gemacht hätte ich auch hier bleiben können, aber so musste ich mit dem traumhaften Ausblick vorlieb nehmen. Kurz vor dem Mittagessen gab es noch einen kleinen Stopp an einer Tequila Destille, wo man paar Sachen probieren konnte, natürlich konnte man sie dann auch Käuflich erwerben, aber die Preise waren schon heftig, also fuhren wir schnell weite zum Mittagessen. Diesmal gab es das Essen in einem 4 oder 5 Sterne Hotel, wo wir im Anschluss noch Schnorcheln durften, an diesem Spot gab es echt sehr viel zu sehen, schade das man nicht viel länger die Luft anhalten kann, um länger unter Wasser zu bleiben. Nach dem Schnorcheln ging es wieder zurück zu Fähre, wo wir aber noch knapp 45 Min für das Shoppen Zeit hatten, ich entdecke ein Stand mit meiner Lieblingsspeise, die es auch hier gab, eine Portion Churros Bitte, ich kann nicht ohne, wenn ich so einen Stand sehe. Die Rückfahrt verlief ohne Probleme, die Probleme begannen dann aber im Hafen, wir hatten echt einen starken Wellengang und der war nicht ohne, normal lägt die Fähre an und man ist fix von Bord, aber hier hat es gute 20 Min gedauert, bis die ersten Passagiere die Fähre verlassen konnten, schon krass was man dann so im Urlaub alles mitmacht. Sonntag und Montag nutzte ich die Zeit zum Chillen am Strand, bis es am Dienstag hieß zurück @Home, irgendwie war ich doch froh, dass die Tage schnell vorübergingen, ganz anders als letztes Jahr in Thailand, am Flughafen angekommen lief das Check-In schnell und ohne Probleme, der Sicherheitscheck lief auch reibungslos. Als das alles erledigt war, Trinken Kaufen und das restliche Geld versuchen loszuwerden. Was mir etwas Sorgen machte, war die Zeit bis zum weiter Flug in Atlanta, 2h ist echt nichts, und es kam so, wie es kommen musste, 4 offene Schalter für mehrere Maschinen. Also vom Aussteigen bis zum Neuen Gate hab ich 1h 10Min gebraucht, das Boarding für den Anschluss Flug lief schon in vollen Zügen, ok jetzt noch schnell die letzten Dollar in Trinken investieren und ab in den Flieger. Irgendwie verlief der Rückflug viel schneller als der Hinflug, kaum versieht man sich schon Landet man wieder in Düsseldorf, so ein Nachtflug ist doch echt angenehm. Mexiko war schön keine Frage und man sollte mal dort gewesen sein, aber die mexikanische Küche ist nicht so meine Welt, da ziehe ich die asiatische Küche doch vor, von der Tier Vielfalt und dem was man in Mexiko sehen kann lohnt es sich dort mal Urlaub zu machen, ob ich ein zweites Mal nach Mexiko Fliegen würde lass ich mal offen, es gibt noch viele andere schöne und tolle Ort auf unseren Planeten.

 

Meine Planungen für 2019

 

Urlaub 1: Es geht nach Mexico - Playa del Carmen wartet schon :D

Urlaub 2: Im Juni / Juli geht es auf einen Roadtrip durch Schweden und Norwegen.

Urlaub 3: Österreich 

 

Bei der ganzen Suche und den ganzen Überlegungen, hab ich sogar schon paar interessante Reiseziele für das nächste Jahr gefunden ^^" aber der Hacken an der Sache, das es nicht wirklich günstig, aber einen Urlaub schenke ich mir zu meinem 40 Geburtstag, den ich wollte schon immer mal nach Japan und Nepal wobei Japan schon lange ein Traum vom mir ist.

Aber erst mal freue ich mich auf den Urlaub in diesem Jahr, Mexiko wird bestimmt sehr interessant, dann gehts im Sommer nach Skandinavien auf einen kleinen Road Trip, dazu wird mein Auto in einen Mini Camper verwandelt, Rückbank umklappen und schon hab ich eine Liegefläche von 195cm x 110cm aber ein Zelt kommt auch mit, so bin so noch flexibler wo ich übernachte.

Nach Skandinavien heißt es dann 2 Monate arbeiten bis es nach Österreich geht, wieso Österreich? Das ist eigentlich Simpel zu beantworten ^^" dafür gibt es gleich zwei gründe, einmal wurde ich gefragt, ob ich auch nicht in der Zeit da hin möchte, da ein Urlaub mit Freunden viel schöner ist, war meine Antwort auch schnell klar, zu anderem muss ich mich wieder mit meiner Apfelschorle eindecken, die es nur dort gibt. Da fragt sich bestimmt der eine oder andere wieso man sie hier nicht kauf, ganz einfach, weil es die hier nicht gibt und vom Geschmack hab ich nichts vergleichbar leckeres gefunden, also geht es im September für 12 Tage nach Österreich. 

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