Mexiko

Mexiko Banner

Vor dem Urlaub gab es das eine oder andere zu organisieren, auch wenn es sich bei dem Urlaub um einen Pauschalurlaub handelt, ist es nicht mal eben mit einer Buchung getan. Als erstes hab ich mir Informationen über mögliche Ausflüge besorgt, welche in meinem Reisezeitraum möglich gewesen wären, die Auswahl war schon beachtlich und die Auswahl war nicht so ganz einfach, aber eins war klar, die Ausflüge sollten alle einen Deutschen Guide haben. So konnte ich die Auswahl der möglichen Ausflüge doch ein klein wenig eingrenzen, am Ende bleiben eigentlich nur zwei übrig welche mich auch wirklich Interessierten, der erste Ausflug der Gebucht wurde, war der nach Rio Lagartos mit EK Balam und der zweite Sian Kaan. Rio Lagartos und EK Balam aus folgenden Grund, hier bekommt man neben der Kultur und Geschichte von Mexiko und den Mayas auch einen kleinen Einblick in die Natur von Mexiko, bei dem zweitem Ausflug sah das ganze schon etwas anders aus, hier gab es nur Natur pur, wieso macht man dann so ein Ausflug? Das kann man ganz schnell erklären, wer von Euch war denn schon am zweitlängsten Riff der Welt Schnorcheln? Ich denke die wenigsten und um am längsten Riff der Welt zu Schnorcheln müsste man eben nach Australien fliegen. Die beiden Ausflüge hab ich auch über zwei verschieden Anbieter gebucht, so hab ich zwar auf 5 % Rabat verzichtet, aber so war sichergestellt das, wenn ein Ausflug ein Floppte, das der andere auch nicht ein Flop sein würde. In allen Ausflügen haben die was von Biologisch abbaubaren Sonnencreme gesprochen, da denkt man eigentlich das man diese hier in "Deutschland rettet die Welt" leicht bekommen kann, ja von wegen, alle Sonnencremes, die ich so im Laden unter die Lupe genommen habe, waren ganz normale, als nicht biologisch Abbaubar. Tja und was nun? Tante Google brachte auch nicht sonderlich viel hervor, also blieb nur noch eine Option übrig, da frag ich doch mal bei Facebook in der Geh mal Reisen Community nach, vielleicht hat jemand da nee Idee zu der Sonnencreme. Kaum hatte ich meine Frage gestellt, wurde mir auch schon geholfen, gab schon Leute die sich mit dem Thema beschäftigt haben und auch verschiedene biologisch abbaubare Sonnencremes getestet haben, da war ich doch sehr froh, dass ich doch eine Auswahl hatte, welche Sonnencreme ich nehmen kann, auf folgender (Seite) wurde mir auf jeden Fall sehr gut geholfen, jetzt musste ich mich nur entscheiden, welche ich nehmen würde.

                      playadelcarmen k           cozumel k          siankaan k          cozumel2 k

Der Urlaub rückte immer näher, eine Frage stellte ich mir noch, soll ich Geld wechseln oder nicht? Diesmal hab ich nichts gewechselt, für den Aufenthalt in Atlanta hatte ich noch 20 Dollar von dem Urlaub 2016 in New York, das sollte im Normalfall reichen. Da ich den Kurs aus Mexiko kannte und den Kurs von hier, war es eigentlich logisch hier nichts zu wechseln, da man hier viel zu viel Verlust machen würde. So nur noch zwei Tage, dann noch mal schnell alles Überprüfen als nötige Ausdrucken und dann kann es endlich losgehen. Die Tage davor hab ich immer darauf geschaut, ob die Flüge pünktlich gingen, ich musste mit schrecken feststellen, dass die meisten Flüge mit Verspätung in Düsseldorf gestartet sind, na toll das kann ja was werden. Zum Glück hatte ich ein Zeitfenster von 4h bis zu meinem Anschlussflug, aber da fragt man sich wieso schaffen die es nicht pünktlich zu sein? Doch, die sind pünktlich, nur die Deutschen Sicherheitsvorkehrungen in Düsseldorf sind doch ein wenig übertrieben, tja es ist ein Flug in die USA da muss ja schweres Geschütz aufgestellt werden, also so etwas hab ich echt noch nicht erlebt. Da frage ich mich aber, wird es in Mexiko auf dem Rückflug auch so sein? Check-In hab ich bereits Online erledigt, eigentlich nur noch Koffer abgeben und zu Sicherheitskontrolle, denkst Du, bevor es überhaupt so weit kam, wurde man schon von einer netten Frau von Delta mit Fragen gelöchert, wo fliegen sie hin, warum fliegen sie hin, wann fliegen sie zurück, was arbeiten sie, haben sie den Koffer selber gepackt, wann haben sie den Koffer gepackt usw. Die fragen gab es in Mexiko mehr oder weniger auch, aber da hab ich das etwas abgekürzt nach zwei fragen, in dem ich den netten Heeren mit ganz großen Augen angesehen hab und ihm mitteilte, das mein Englisch doch sehr schlecht sei, was nicht mal gelogen war. So nach dem der Koffer abgegeben wurde, ging es zu der Sicherheitskontrolle. Im Rucksack hatte ich noch meine kleine Tasche mit der Kamera und einiges an Technik, war wohl zu viel für den Röntgenapparat am Flughafen, denn der Rucksack kam bei Rot heraus, heißt komplette Kontrolle, ja macht Ihr Mal, die Beamtin hatte Ihren Spaß beim Auspacken, auch ein Sprengstoff Test wurde zweimal durchgeführt, in der ganzen Zeit war ich von 3 Grenzbeamten umzingelt, ich könnte ja weg laufen, ja wo hin denn? Nachdem die Tasche ausgepackt war, wurde sie noch mal Durchleuchtet und ich wurde auch noch einmal kontrolliert, da dachte ich mir so, wenn das in den USA und Mexiko genau so läuft dann prost Mahlzeit.

                     Boot k          Brandung K          cozumel1 k          cozumel3 k

Natürlich war alles gut, denn ich hatte ja keine Bösen Pläne, so jetzt erst mal Wasser für den Flug kaufen und etwas relaxen, aber was ist das? Das Gate von dem mein Flug startet, ist ja abgesperrt, da fragte ich gleich nach wieso, tja ich hätte mir die Antwort auch denken können, es ist ein Flug in die USA, da muss das so sein, ich so im Gedanken aha, bevor man in den Bereich betreten durfte, wurde Pass und das Ticket noch mal kontrolliert, dann vor dem Boarding noch mal die gleiche Kontrolle, aber mit einer Frage mehr, wo war den Ihr Handgepäck in der Zeit bis zum Boarding? Ich wollte schon was Dummes sagen, hab es mir dann aber doch verkniffen. Als ich endlich an Bord durfte, war mir schnell klar, wo durch die ganzen Verspätungen kamen, so viel sei gesagt, so wie hier in Düsseldorf war es weder in Atlanta noch in Cancun auf dem Rückflug, gab es vielleicht eine Sicherheitspanne in Düsseldorf, weil sie so extrem Kontrollieren? Egal, mit etwa einer 30 Minütigen Verspätung starteten wir in Richtung Atlanta, laut Flugzeit sollten wir auch pünktlich ankommen, also der Service von Delta auf dem Langstreckenflug war echt Top, es wurden zwei Mahlzeiten serviert, zwischendurch immer wieder was zu Trinken und kleiner Snacks. Die Sitze waren auch bequem und es war auch genügend Platz für eine 767. Es gab ganze drei Filme in Deutsch, aber wie ich erst auf dem Rückflug feststellte, gab es auch mehr Filme in Deutsch, die konnte man nur über das Bord-WLAN auf dem Tablett schauen oder auf dem Handy. Die Einreise und die Kontrollen in Atlanta verliefen ohne Probleme, jetzt hieß es einen kleinen Happen Essen und das Wasser nachfüllen, hier gab es auch kostenlose Wasserspender dafür, nachdem das alles erledigt war, hieß es etwas den Flughafen erkunden und die Beine vertreten bevor es mit Delta weiter nach Cancun gehen würde. Der Flug nach Cancun verging wie im Fluge, denn die Flugzeit war recht kurz, während des Fluges musste man noch paar Sachen ausfüllen für die Einreise nach Mexiko, die Kontrolle verlief hier sehr schnell und ohne Probleme, das Gepäck ist auch ohne Probleme angekommen, der Transport von Cancun klappte auch ohne Probleme, der Check-In im Hotel klappte auch fix und ohne Probleme, so konnte der Urlaub nach einer 16-Stündigen Anreise beginnen.

                  EKBalam k           Kroko k           Pelikan k          rio k

Jetzt fix den Koffer auspacken und den Rucksack für morgen früh Packen, denn bereits um 5 Uhr morgens ging der erste Ausflug nach Rio Lagartos und EK Balam, klar wär es mir lieber gewesen das an einem anderen Tag zu machen aber man kann sich so etwas nicht immer aussuchen. Die Abholung vom Hotel war pünktlich, dieser Ausflug begann etwas anders als ich das so kenne, das Auto musste ja noch getankt werden damit wir die Tour machen können, in Deutschland wäre das ja ein Klacks aber nicht hier in Mexiko, nicht jede Tankstelle hatte Diesel auf lager oder machte grade Ihren Schichtwechsel, da durch war das immer ein Glücksspiel laut unserem Guide, hier ticken die Uhren halt etwas anders als bei uns in Deutschland. Nachdem wir sage und schreibe 100 Liter Diesel getankt haben ging die Reise endlich los, Fidel unser Guide für den Ausflug war echt spitze und versorgte uns mit allen möglichen Informationen, nach dem wir Playa del Carmen verlassen haben, wurde uns das Frühstück gereicht was wir uns bei der Reservierung gewünscht haben, die meisten verputzten es auch gleich. Denn ersten Stopp der Tour hatten wir in Rio Lagartos, die Fahrt dorthin dauerte gute 3h, aber es hat sich echt gelohnt, wie ich sagen muss, diese ganze Tiervielfalt, die man hier zu Gesicht bekommen hat, das war schon der Wahnsinn, so etwas kennt man eigentlich nur aus Tier-Dokus, nach der Bootstour und dem Bad-stopp im Golf vom Mexiko, gab es ein typisches mexikanisches Essen, bevor es weiter nach EK Balam ging. In EK Balam lebten mal die Maya, etwas Bildung gehört immer zum Urlaub dazu, ein Besuch solcher Plätze ist immer was Besonderes, denn man fragt sich, wie das früher wohl ausgesehen hat und wie die Mayas hier so gelebt haben, auch hier wurden wir mit vielen Informationen versorgt und hatten auch genug Zeit selber die Ruinen zu erkunden, allerdings war man doch froh über jeden Schatten, es war heute echt warm, laut Thermometer um die 38 Grad, das wird auch wohl der Grund gewesen sein, wieso es hier auch ganz gut leer war. Nach der Besichtigung konnte, wer wollte auf die höchste Pyramide rauf, also die Stufen hatten es echt in sich, rauf ging ja noch, aber runter war echt eine Herausforderung, hier ging es auch zum Teil auf dem Hintern bzw. auf allen vieren hinunter. Der Rekord liegt wohl bei 17 Sek für hinunter, aber dieser Rekord ist auch mit einem Krankenhaus Aufenthalt verbunden. Nach diesen zwei Super Stopps ging es wieder ins Hotel, das war wirklich eine tolle Tour und ich war froh sie gemacht zu haben, an dem Abend hab ich wie ein Baby geschlafen. 

                                                schildk k          unterw k          vogel k

Die nächsten beiden Tage waren zwei Strand Tage bzw. am Dienstag mehr ein Geocaching Tag denn das Wetter war recht stürmisch und es bahnte sich ein Gewitter an. Nachdem ich die zwei Geocaches gefunden und Signiert habe, dabei auch das Ende des Strandes erreicht habe, zog es sich immer mehr zu und es begann auch langsam an zu Regnen, das bedeutet ab zurück zum Hotel. Als ich im Zimmer war, kam auch der Wolkenbruch und es regnete den ganzen restlichen Tag. Am Mittwoch war nur Strand angesagt und etwas Chillen, beim Chillen hab ich mir noch paar Gedanken gemacht wie ich das mit Cozumel mache, auf eigene Faust oder doch lieber noch eine Tour, preislich wäre die Tour auf eigene Faust etwas günstiger aber die andere bequemer und der Schnorchel Spot wäre definitiv besser, als wenn ich das auf eigene Faust machen würde. So hab ich mich entschlossen eine geführte Tour zu machen, bei der Gelegenheit hab ich mir auch noch einen Schnorchel Trip für morgen gesichert hier vor der Küste. Am Donnerstag hieß es wieder früh Aufstehen, diesmal ging es nach Sian Kaan ein ganz großes Naturreservat, um das einsame Dörfchen zu erreichen ist es nötig etwa 2h auf einer Schotterpiste mit ganz vielen und üblen Schlaglöchern zu fahren, ich sag dazu nur, mexikanische Massage denn das was war im Endeffekt das gleiche, man wurde echt extrem durchgeschüttelt und fühlte sich auch wie in einer entfernten Wildnis, sollte hier die Achse brechen oder ähnliches wäre man auf sich gestellt denn es gab hier absolut kein Handy Netz, ok die anderen Fahrer oder Leute die diese Straße benutzen würden dann bestimmt auch Helfen. Auf der Hälfte der Strecke machten wir eine Pause, hier konnte man bereits mitten im Nationalpark die ersten Tiere bestaunen und so eine Pause von den Schlaglöchern tat echt gut, nun hieß es wieder Zähne zusammen beißen und weiter geht die Massage. Als wir endlich in Punta Allen angekommen sind, waren alle echt erleichtert, es gab noch ein kleines mexikanisches Frühstück, was so simpel war, dennoch sehr lecker war. Als alle gestärkt und umgezogen waren, ging unser Abenteuer Sian Kaan endlich los, wir wurden auf die Boote verteilt und starteten in die Wildnis, hier gab es echt eine Menge zu sehen, teilweise kam ich mir vor wie in einer Tierdokumentation, wir sahen viele verschiedene Tiere, das alles war nur ein kleiner Bonus für mich, ich wollte unbedingt zum zweitlängsten Riff der Welt Schnorcheln und es live sehen. Bei diesem Ausflug hatten wir ein Sechser im Lotto, denn eine Seekuh kam aus dem Riff, um uns zu besuchen und so etwas sieht man echt nicht jeden Tag, da rückte die Schildkröte oder die Delphine in den Hintergrund, eine Seekuh live und auf einen zu schwimmen zu sehen ist echt etwas Einmaliges. Hier zeigte sich die Natur wirklich von Ihrer tollsten Seite, im Anschluss ging es dann zum Planschen in eine kleine Bucht mit sehr klarem Wasser. Nach dem Schnorcheln ging es wieder zurück nach Punta Allen, hier scheint die Zeit echt viel langsamer voranzugehen, hier gibt es weder Strom noch fließend Wasser, ok Strom schon aber nur wenn die Sonne scheint, kein Handynetz kein Luxus nichts des gleichen wird man hier finden, man müsste meinen die Leute hier wären nicht glücklich, sie haben nicht viel aber das was sie haben macht sie um so glücklicher. Ich habe das auch schon fest gestellt, materielle Dinge machen einen auf Dauer nicht Glücklich, man will nach einer gewissen Zeit noch mehr oder was Besseres aber wofür das ganze? Auch das Mittagessen war schlicht aber sehr lecker und es war genug für jeden da und gab auch verschiedene Sachen zu Essen, dafür das es hier kein Strom und kein fließendes Wasser gibt, war das schon eine Meisterleistung in meinen Augen mit dem Essen. Nach dem Essen hatten wir noch etwas Zeit zu freien Verfügung, bevor wir die Rückreise angetreten mussten, wo wir wieder gut durchgeschüttelt wurden. Freitag gab es nur einen kleinen Ausflug, vom Strand aus fuhren wir zu einem nah gelegenen Riff zum Schnorcheln, die Wellen die an dem Tag so hereinkamen ließen einen doch fragen, ob sich das lohnt, aber weiter draußen war das Wasser etwas ruhiger also Augen zu und durch. Alleine die Fahrt war Ihr Geld wert, vor Ort viele Korallen und paar Fische gesehen ein kleiner netter Ausflug.

                                             Weg k               Strand k               Lara k

Samstag ging es dann mach Cozumel, das Meer war noch etwas aufgewühlt von gestern und wir wurden ein klein wenig durch geschaukelt, aber es ging, so verging die Fährenüberfahrt wie im Fluge, auf der Insel wurden uns die Autos zugeteilt und wir setzten uns in Bewegung Richtung Leuchtturm. Als wir uns dem Leuchtturm näherten, sahen wir die Ostküste von Cozumel zum erste Mal, hier dachte ich, wäre nicht in Mexiko, sondern in dem 7000 km entfernten Hawaii, so eine herrliche Brandung wie hier hab ich bis jetzt noch nie gesehen. Ich war schon auf die Aussicht vom Leuchtturm gespannt, auf das gesamte Areal, es war echt Wunderbar und ich hätte gar nicht weiter fahren müssen so sehr hat es mir hier gefallen. Doch leider mussten wir weiter zum Bade Stopp, der nur paar Minuten weiter weg lag, der Bade Stopp war eigentlich auch der Schnorchel Spot, aber aufgrund der Brandung wurde ein Plan B durchgeführt und wir würden dann auf der West Seite Schnorcheln. Als wir dann die Ostküste Richtung Norden gefahren sind und ich diese Brandung, diese herrlichen Wellen gesehen hab, dachte ich mir lass uns doch hier bleiben, ok hätte ich die Tour auf eigene Faust gemacht hätte ich auch hier bleiben können, aber so musste ich mit dem traumhaften Ausblick vorlieb nehmen. Kurz vor dem Mittagessen gab es noch einen kleinen Stopp an einer Tequila Destille, wo man paar Sachen probieren konnte, natürlich konnte man sie dann auch Käuflich erwerben, aber die Preise waren schon heftig, also fuhren wir schnell weite zum Mittagessen. Diesmal gab es das Essen in einem 4 oder 5 Sterne Hotel, wo wir im Anschluss noch Schnorcheln durften, an diesem Spot gab es echt sehr viel zu sehen, schade das man nicht viel länger die Luft anhalten kann, um länger unter Wasser zu bleiben. Nach dem Schnorcheln ging es wieder zurück zu Fähre, wo wir aber noch knapp 45 Min für das Shoppen Zeit hatten, ich entdecke ein Stand mit meiner Lieblingsspeise, die es auch hier gab, eine Portion Churros Bitte, ich kann nicht ohne, wenn ich so einen Stand sehe. Die Rückfahrt verlief ohne Probleme, die Probleme begannen dann aber im Hafen, wir hatten echt einen starken Wellengang und der war nicht ohne, normal lägt die Fähre an und man ist fix von Bord, aber hier hat es gute 20 Min gedauert, bis die ersten Passagiere die Fähre verlassen konnten, schon krass was man dann so im Urlaub alles mitmacht. Sonntag und Montag nutzte ich die Zeit zum Chillen am Strand, bis es am Dienstag hieß zurück @Home, irgendwie war ich doch froh, dass die Tage schnell vorübergingen, ganz anders als letztes Jahr in Thailand, am Flughafen angekommen lief das Check-In schnell und ohne Probleme, der Sicherheitscheck lief auch reibungslos. Als das alles erledigt war, Trinken Kaufen und das restliche Geld versuchen loszuwerden. Was mir etwas Sorgen machte, war die Zeit bis zum weiter Flug in Atlanta, 2h ist echt nichts, und es kam so, wie es kommen musste, 4 offene Schalter für mehrere Maschinen. Also vom Aussteigen bis zum Neuen Gate hab ich 1h 10Min gebraucht, das Boarding für den Anschluss Flug lief schon in vollen Zügen, ok jetzt noch schnell die letzten Dollar in Trinken investieren und ab in den Flieger. Irgendwie verlief der Rückflug viel schneller als der Hinflug, kaum versieht man sich schon Landet man wieder in Düsseldorf, so ein Nachtflug ist doch echt angenehm. Mexiko war schön keine Frage und man sollte mal dort gewesen sein, aber die mexikanische Küche ist nicht so meine Welt, da ziehe ich die asiatische Küche doch vor, von der Tier Vielfalt und dem was man in Mexiko sehen kann lohnt es sich dort mal Urlaub zu machen, ob ich ein zweites Mal nach Mexiko Fliegen würde lass ich mal offen, es gibt noch viele andere schöne und tolle Ort auf unseren Planeten.

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Ok