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Atlantikstrasse Panorama

 

Nach dem Trekking letztes Jahr in Süd Norwegen, war mir schnell klar, hier musst du schnell wieder hin, dann aber viel weiter in Norden. So begann ich schon letztes Jahr mit der Planung für den Roadtrip, geplant waren erst 2 ½ Wochen, aber dank eines netten und coolen Chefs wurden da draus dann doch ganze 3 Woche. Die Planung für Schweden gestaltete sich durchaus schwieriger wie für Norwegen, irgendwie gab es in Schweden nicht so viele Ziele, wie ich gedacht hätte, paar interessante Ziele konnte ich dann doch mit viel Nachforschen und Suchen finden. In Norwegen hatte ich eigentlich schon viel zu viele Ziele, viele von denen waren aber nur kleine Stopps für paar Stunden bzw. einen halben Tag, da durch war es nicht so schlimm, dass es so viele waren. Die Fähre von Puttgarden ging am Montagmorgen um 8 Uhr, was bedeuten würde, entweder Nachts los, oder Sonntag früh am Morgen zu starten, wenn ich sonntags in der früh fahren würde könnte ich den ersten Tag am Meer etwas genießen, ich entschloss mich für die entspannte Variante und startete meine Tour am Sonntagmorgen. Die Fahrt zum Nachtlager welches direkt am Meer lag, verlief ohne Probleme, der Platz war auch klasse für die Nacht, so hab ich erst mal etwas Meeresluft getankt bevor ich mir mein Schlafdomizil im Auto eingerichtet habe. Ich wollte auf der ganzen Tour im Auto schlafen, wofür hat man denn schließlich so ein großes Auto? Wo man da drin ohne Probleme liegen kann? Am Montagmorgen wurde ich schon ziemlich früh wach und machte mich direkt auf den Weg zu Fähre, da dies die erste Fähre war, konnte man recht früh am Bord. Nach der kurzen und ruhigen überfahrt machte ich mich auf den Weg zu meinem ersten Ziel der Reise, es handelte sich nur um einen kleinen Zwischenstopp, in Dänemark wartete der älteste Geocacher von Dänemark GC6A auf meinen Besuch, nach etwa 20 Min Pause ging es dann auch wieder weiter nach Schweden.

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Dann ging es auf eine kleine Expedition in ein Land welches über 20.000 Einwohner hat aber irgendwie lebt und wohnt dort keiner, jetzt fragt ihr euch bestimmt was ich damit meine, aber das darf ich euch leider nicht verraten denn das ist ein Geheimer Ort und nicht jeder darf diesen Mikrostaat besuchen ;) Als ich … besucht habe hieß es im Anschluss einen schönen Schlafplatz für die Nacht zu suchen, bei der Suche half mir immer die App Park4Night.

Ich hatte aber auch immer die Augen offen für einen schönen Schlafplatz, der Schlafplatz musste immer ein Kriterium erfüllen, entweder war direkt am Schlafplatz oder in der Nähe von 5 Min eine Toilette. Nach der ersten Nacht in Schweden hieß es Heute paar Kilometer machen und in das Landesinnere zu fahren auf einen alten Autofriedhof den Kyrkö Mosse, den als Lost Plaece Fan lässt man sich solche Plätze nicht entgehen, das ganze Gelände ist nicht klein und auch nicht groß, es gab sehr viel zu entdecken und es boten sich auch paar interessante Fotomotive an, natürlich gab es hier auch einen Geocache, an interessanten Orten wie diesen gibt es oft ein Geocache, das soll andere Geocacher an solche Ort führen. Nachdem ich hier alles gesehen habe und das eine oder andere Foto gemacht hab, ging es weiter auf meiner Tour, eigentlich wollte ich in Schweden zu einem Elchpark, aber da hier das Wetter nicht so recht mitspiele, entschloss ich mich den Elchpark in Norwegen zu besuchen in der Hoffnung dort besseres Wetter zu haben. Das nächste Ziel lag auch paar Kilometer weiter, dabei handelte es sich um den dicksten Baum Schwedens den Rumskullaeken der einen Umfang von etwa 15 Meter hat und ca. 1000 Jahr alt ist, dieses kleine Bäumchen liegt weit Abseits der Zivilisation. Hier verbrachte ich auch meine zweite Nacht in Schweden unter dem Schutz des dicksten Baumes von Schwedens, ein schöner aber auch mystischer Ort wie ich finde. Von hier aus sollte es erst zum höchsten Wasserfall von Schweden gehen, aber der Plan änderte sich ein paar Tage vor meiner Abfahrt, ein bekannter YouTuber der auch hier in Schweden unterwegs war lieferte mir eine Idee, diese Idee hatte ich bis dahin nicht wirklich auf dem Schirm gehabt. Denn Schweden hält noch einen Rekord mit einem See, Schweden besitzt den 4 größten See in Europa und den größten See in der EU, wieso so eine Information nicht auf meinem Radar aufgetaucht ist als ich nach interessanten Zielen für Schweden gesucht habe bleibt mir ein Rätsel. Als ich an dem See angekommen bin, an einem Punkt bzw. in der Nähe einer Landzunge, die weit in den See hineinragt war ich hier ganz alleine, wo dran das wohl lag? Vielleicht an der ankommenden Gewitterfront wie man sie schön auf dem Regenradar gesehen hat oder da dran das es mitten in der Woche war und kein schönes Wetter war, ich werde es wohl nie erfahren, solche Orte kann man aber alleine viel besser genießen. Der Strand war echt klasse, hätte man nicht gewusst das es ein See ist hätte man das hier auch glatt für das Meer halten können, um auf die Spitze der Landzunge zu laufen war das Wetter leider nicht gut genug, trotzdem wagte ich es ein Stück, denn ich entdecke auf Google Maps einen Kleien versteckten Strand, welcher auf der Landzunge lag. Einfach Traumhaft, da sich das Wetter immer mehr verschlechterte, entschloss ich mich zurück zum Auto zu gehen und mich um meinen Schlafplatz zu kümmern. In der Umgebung von dem See war es nicht ganz so einfach was zu finden, so entschloss ich mich eine Route zu meinem nächsten Ziel zu setzen, dabei habe ich alle 50 km ein Blick auf die App geworfen, um zu schauen, ob da nicht ein schöner Schlafplatz in der Nähe ist. Nach einer gefühlten Ewigkeit hab ich dann einen schönen und ruhigen Parkplatz direkt an einem See gefunden, man hätte auch ohne Probleme mit dem Auto in den See fahren können.

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Nach einer regnerischen Nacht machte ich mir paar Gedanken, wie ich das jetzt am besten mache mit meinen nächsten Zielen, denn ein Wildpark bei schlechtem Wetter zu besuchen, macht nicht wirklich viel Sinn, wie ich finde, vor allem wenn man da Fotos machen möchte, das andere Zeil, was ich machen konnte, war der höchste Wasserfall Schwedens also war die Auswahl schnell getroffen, wo mein nächster Stopp sein würde. Auf dem Weg zum Njupeskär war das Wetter eher bescheiden, es Regnete zwar nicht aber es war die ganze Zeit am Nieseln, wieso konnte ich nicht das Wetter vom letztem Jahr haben? Egal da musste ich jetzt durch, der Parkplatz war auch sehr leer was mir auch gut gefallen hat, kein Massentourismus, dies lag wohl am Wetter. Der Weg zum Wasserfall lässt sich super laufen, egal ob die einfache oder schwerere Variante da tut sich in meinen Augen nicht viel, aber der Nieselregen hatte auch was Gutes, denn so war leicht nebelig und das verlieh dieser Landschaft echt was Mystisches, ich werde bestimmt noch mal hier hinkommen den der Wasserfall liegt sehr nah an der norwegischen Grenze. Nach dem Wasserfall ging es zum Schlafplatz auf einen kleinen Campingplatz welcher von Holländern geführt war, ich wollte endlich wieder mal Duschen. Es war echt ein kleiner gemütlicher Campingplatz an einem See, von hier aus musste ich nur 30 Min fahren und schon war ich an meinem nächsten Stopp dem Orsa Rovdjurspark einen Bärenpark mitten in Schweden. Das schönste da dran war das am nächsten Tag wo ich zum Bärenpark gefahren bin war wieder Super Wetter. Hier zeigten sich mir auch fast alle Tiere und ich konnte die meisten von Ihnen auch gut Fotografieren, einige waren etwas Faul, aber das lag vielleicht an der Uhrzeit und der Temperatur, gestern noch Pulli Wetter und heute war T-Shirt Wetter. Hier kann man locker einen ganzen Tag verbringen, also ich hab gute 4h gebraucht, um einmal komplett durch den Park zu laufen und das eine oder andere Foto zu machen. Jetzt hieß es, auf geht’s zum letzten Ziel in Schweden, bevor es endlich nach Norwegen geht, es war mal wieder ein Wasserfall, hier konnte man sehr nah dran und man konnte die Wassermassen bestaunen, die hier runter donnerten. Von hier aus, war es nicht mehr wirklich weit nach Norwegen und dem ersten Ziel in Norwegen, welches ich dank von meinem Hobby dem Geocaching gefunden habe. Das erste Ziel war eine alte Festung Hegra, vor meiner Reise hab ich mir da keine Information drüber besorgt denn ich wollte mich überraschen lassen was mich hier erwarten würde, vor Ort gab es nicht viele Informationen über diesen Ort, daher hab ich das ganze wie ein Lost Plaece betrachtet denn man Offiziell besuchen und erforschen konnte. Es gab viele interessante Ecken zu entdecken, dabei war man auch froh im inneren zu sein, denn draußen war es deutlich wärmer. Nach guten 2h Aufenthalt in der Festung, machte ich mich auf den weiteren Weg, jetzt ging es zu einem Ziel, welches ich auf jeden Fall sehen wollte und auch als Erstes auf meiner Liste stand.

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Der eine oder andere wird vielleicht jetzt sagen, es ist doch nur eine Straße, aber ich finde man sollte hier einmal gewesen sein, wenn man schon in Norwegen ist, also setzte ich meine Reise Richtung Atlantikstraße fort. Hier bin ich so wie es sich gehört einmal rauf und dann einmal runtergefahren um alle eindrücke zu bekommen, dabei hatte ich immer ein Auge offen nach dem perfekten Schlafplatz, leider waren die besten Plätze schon durch die vielen Wohnmobile besetzt die hier wohl über Nacht blieben. Ein Platz denn ich gefunden hab war zwar Klasse aber da stand ich wie auf dem Präsentierteller und da drauf hatte ich auch keine Lust, also musste ein Plan B her, tja Plan B war nicht so ganz meine erste Wahl, es blieb mir aber keine andere Wahl, wenn ich hier Übernachten wollte. So suchte ich mir möglichst einen einsamen Platz in einer der vielen Buchten an der Straße, oh da steht nur einer und die Aussicht von hier ist auch Super also nichts wie hin. Um 18 Uhr hatte ich mein Plätzchen für die Nacht gefunden, jetzt hieß es warten bis die Sonne hinter dem Horizont verschwindet, bis dahin waren es noch über 5 Stunden, die Zeit bis zum Sonnenuntergang nutzte ich um ein paar Fotos zu machen und die Landschaft zu genießen, dann kam der große Moment als um 23.20 Uhr die Sonne langsam begann zu verschwinden, bis sie schließlich um 23.40 Uhr ganz verschwunden war, als die Sonne weg war hätte man ja meinen können das es dunkler werden würde aber da irrt man sich aber gewaltig, da die Sonne bereits in 4h wieder aufgehen würde wurde es zwar etwas dunkler aber auch nicht wirklich dunkel. Ich habe mich schon auf eine sehr kurze Nacht eingestellt aber als ich wach wurde und auf die Uhr schaute, war ich doch etwas verwundert, denn es war zwar hell aber nicht so hell wie gedacht und auch nicht warm als wenn die Sonne da wäre, die Ursache war auch schnell gefunden, die gesamte Atlantikstraße lag im Nebel und die Sichtweite betrug weniger als 100 m und das um 9 Uhr am frühen Morgen, da das Café aber erst um 11 Uhr öffnete und ich für kleine Königstiger musste fuhr ich zu einem Parkplatz in der Nähe welcher am Meer lag.

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Nach der morgendlichen Katzenwäsche dachte ich mir so, wenn man schon am Nordatlantik ist sollte man doch wenigstens einmal ins Wasser, als schnappte ich mir ein Handtuch und ging zum Strand, zum Baden war mir das Wasser viel zu Kalt, laut Tante Google betrug die Wassertemperatur irgendetwas um die 8 Grad, da hier der Strand ziemlich Flach war und man gut im Wasser laufen konnte bin ich bis zu den Knien ins Wasser gegangen, nach 10 Min musste ich aber auch wieder raus da meine Füße anfingen einzufrieren. Von hier wollte ich eigentlich zu einer Höhlenkirche, da draus wurde leider nichts, da das Wetter nicht so ganz mitspielen wollte, so setzte ich meinen Weg weiter fort nach Molde bzw. einen Spot über Molde mit einer herrlichen Aussicht auf Molde und den Fjord. Hier blieb ich auch eine Weile bevor ich zu einem weiteren Highlight meiner Tour gefahren bin, das nächste Ziel lag im Trollland, es ging nach Trollstigen zum Wasserfall auf den ich auch durch einen YouTuber aufmerksam wurde, dieser YouTuber beschäftigt sich mit der Fotografie. Hier war um 18 Uhr echt noch was los, ich möchte nicht wiesen was hier bei Super Wetter Mittags los ist, hier nutzte ich die Gelegenheit paar Souvenirs zu kaufen und die Postkarten die ich in die Heimat geschickt habe. Nachdem der Shop und das Café geschlossen hat, merkte man hier schnell wie es leer wurde, die meisten Leute fuhren dann weiter und der Parkplatz wurde immer leerer. Jetzt schnappte ich mir nochmal meine Fotoausrüstung und ging zu der Aussichtsplattform um ein paar Fotos zu machen bevor ich Schafen gehen würde, diesmal machte ich aber keine Fotos von der Plattform, sondern etwas weiter unten, hier musste ich auch etwa mehr aufpassen, denn ein falscher Schritt und es wäre mein letzter gewesen.

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Am nächsten Morgen wachte ich mitten in einer Wolke oder Nebelwand auf, da es noch recht früh war, beschloss ich noch mal paar Fotos zu machen, so ab 9 Uhr füllte sich dieser Ort als die ersten Busse die Touristenmengen hier ankammen, ein wirklich klasse Spot aber man sollte hier spät Abends hin, vor allem wenn man seine Ruhe haben möchte. Von hier aus musste ich wieder ein paar Kilometer machen, denn ich wollte einen bestimmten Vogel sehen und Fotografieren, dafür musste ich auf die Insel Runde, diese wird auch Vogelinsel genannt, den hier leben Tausende von verschiedenen Vögeln da drunter auch der Puffin oder Papageientaucher genant. Auf der Insel hab ich wieder auf einen Campingplatz übernachtet denn es wurde wieder Zeit für eine Dusche, außerdem gab es nicht wirklich viele Möglichkeiten hier auf der Insel zu übernachten. Der zweite Vorteil neben des Duschens war, das ich auf dem Campingplatz die Bootstour Buchen konnte die ich machen wollte um die Vögel auch vom Wasser aus zu sehen, am nächsten Tag informierte ich mich ob die Tour stattfinden würde, leider kam der Wind von der falschen Seite und das Meer war für das kleine Boot zu rau, aber der Betreiber des Campingplatzes meinte, dass es für morgen ganz gut aussehen würde. So hab ich diesen Tag genutzt um die Vögel oben vom Felsen zu fotografieren, erst wollte ich morgens darauf etwas bleiben und dann wieder runter, dann Abends wieder rauf um die Fotos zu machen, es kam natürlich ganz anders als geplant. Da der Anstieg es in sich hatte und ich nicht wirklich Lust hatte da noch einmal rauf zu laufen, entschloss ich mich sofort bis Abends dazubleiben, was sich am Ende als die richtige Entscheidung herausgestellt hat. Als dann gegen 18 Uhr die anderen Leute und Fotografen hier ankamen hatte ich meine zwei Bilder die ich auf jeden Fall haben wollte schon im Kasten, wäre ich erst am Abend hier rauf gelaufen hätte ich mich fürchterlich geärgert denn es fing gegen 18.30 Uhr an zu Regnen und es sah nicht nach einem Schauer aus, laut Radar war dies ein Rand einer Gewitterfront die man von da oben auch sehr gut sehen konnte. Da ich meine Fotos hatte, beschloss ich mich auf den Rückweg zu machen, wenn ich vielleicht meine zwei Bilder nicht gehabt hätte, wäre ich wohl aufs Ganze gegangen und wäre da oben geblieben.

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Am nächsten Morgen beim Check-Out fragte ich, was den mit der Bootstour wäre, die Antwort, die ich dann bekommen habe, hat mir sehr gut gefallen, die Bootstour fand nämlich statt und ich konnte noch mehr Fotos von den Puffins machen aber diesmal nicht im Flug, sondern auf dem Wasser. Es war eine sehr lohnenswerte Bootstour und auch den Preis fand ich auch Fair, es wurde nicht gehetzt und man hatte viel Zeit für sehr viele Fotos. Nach dieser Tour ging es dann zum Westkapp, wenn man schon nicht zum Nordkapp kommt, sollte man wenigstens einmal zum West und Süd Kapp in Norwegen. Nach dem Besuch ging es weiter Richtung Südnorwegen, an einigen Wasserfällen vorbei, wo ich immer wieder einen kleinen Stopp eingelegt hab, um paar Fotos zu machen, der eine oder andere Ort war etwas Überlaufen aber ich bleib da nicht wirklich lange, um mich da drüber zu ärgern. Ich steuerte langsam einen Platz an, wo ich schon bei meiner ersten Tour in Norwegen mal übernachtet habe, dieser Platz ich echt wie im Paradies, ich hoffte nur das er nicht besetzt war, was da dran auch toll war, von dort auf war ich nur in 15 Min am Elgtun dem Elchpark. Da ich auf meiner ganzen Tour keinen einzigen Elch in freier Wildbahn gesehen habe, musst ich da einfach hin, um wenigstens einen Elch im Park zu sehen. Das ist ein kleiner aber schöner Elchpark und das schönste ist, man kann die Tiere Füttern und Streicheln, sofern sie das möchten. Aber das Highlight waren die Jungelche welche man Füttern und streicheln konnte und auch die Führung durch das Elchgehege war Klasse, bei der Führung hat man sehr viel über diese Tiere erfahren. Von hier aus machte ich mich dann langsam auf den Weg Richtung Südkapp denn jeder Roadtrip bzw. jeder Urlaub ist irgendwann mal zu Ende, aber ein paar Tage blieben mir ja noch in Norwegen, aber da wollte ich nicht viel Fahren, sondern viel mehr Relaxen und Entspannen.

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Am Südkapp war ich auch schon bei meiner letzten Tour, aber diesmal wollte ich den Neuen Cache machen, als Abschluss so einer Tour fand ich diesen Ort auch passend. Von hier aus zu Fähre war mir aber etwas zu weit zu Fahren, so suchte ich mir ein Plätzchen nah an der Fähre, wo ich die letzten beiden Nächte bleiben würde, dieser Platz war echt Klasse, schön am Meer mit WC und Sonne pur die letzten zwei Tage. Am Tag der Rückreise war die Fähre Richtung Dänemark so was von Voll, das es nicht wirklich Spaß machte, aber da gutes Wetter war, konnte man sich schön auf dem Deck draußen in der Sonne aufhalten. Bevor es aber nun endgültig nach Hausen gehen würde gab es noch einen kleinen Stopp in Dänemark, denn ich wollte unbedingt auf den höchsten Berg bzw. höchsten Punkt in Dänemark. Als das dann erledigt war, ging es Richtung zu Hause.

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